Über Tri-Kompass

Stark aussehen war mir irgendwann nicht mehr genug.

Ich bin Jan. Nach mehr als zehn Jahren Krafttraining wollte ich vielseitiger fit werden. Daraus wurde der Weg zu meiner ersten Triathlon-Mitteldistanz und die Idee für Tri-Kompass.

Kraftsportler mit Schwimmbrille am Übergang vom Kraft- zum Triathlontraining

Der Auslöser war unspektakulär: Bei der Renovierung meines Hauses merkte ich, dass sichtbare Kraft nicht automatisch bedeutet, vielseitig fit zu sein. Ich begann mit HIIT und Radfahren, wechselte im Winter zum Laufen und nahm schließlich auch das Schwimmen dazu.

Als ich mich für meine erste Mitteldistanz anmeldete, brachte ich eine Perspektive mit, die im Triathlon nicht immer selbstverständlich ist: langjährige Erfahrung im Krafttraining und eine Strength-&-Conditioning-Ausbildung bei der IUSCA. Ich begann, mein Training selbst zu planen und Krafttraining mit der Ausdauervorbereitung zusammenzudenken.

Dabei wurde mir klar, wie unterschiedlich die Ausgangspunkte sein können. Wer aus dem Kraftsport kommt, kennt die eine Seite gut, aber Ausdauertraining ist neu. Andere bringen viel Ausdauererfahrung mit und lassen Krafttraining vielleicht ganz weg. Dazwischen liegt eine praktische Frage: Wie passt beides in ein echtes Leben?

Tri-Kompass soll dir helfen, fundierter zu entscheiden, nicht blind einem Plan, Produkt oder perfekten Ideal zu folgen.
Trainingstagebuch und praktische Ausrüstung für eine alltagstaugliche Triathlonplanung

Mein Anspruch

Kompetent erklären. Ehrlich einordnen.

Ich teile, was sich in meiner Vorbereitung bewährt, welche fachlichen Grundlagen dahinterstehen und wo meine Perspektive endet. Bei medizinischen Fragen, Beschwerden oder individueller Ernährungsberatung gehört qualifizierte Fachhilfe dazu.

Ausrüstung bespreche ich nach Bedarf, Budget und Einsatz. Eine gute Empfehlung darf auch mit dem Satz enden: Das brauchst du vermutlich noch nicht.

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